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Klinikbeitrag

Krebsbehandlung auf hohem Niveau

Von Spital Lachen AG · 2016

Warum eine enge Zusammenarbeit zwischen Zentrumsspital und Portalspital Sinn macht und inwiefern insbesondere Krebspatien­ten in ländlichen Gegenden von der Kooperation profitieren.

Krebserkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der heutigen Zeit. Die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt und werden stetig komplexer. Dies stellt hohe Anforderungen an die Fachleute und führt zu höheren Spezialisierungen. Es wird sehr viel geforscht und neue Ergebnisse und Behandlungsmethoden fliessen relativ rasch in die Praxis ein. Für die einzelnen behandelnden Ärztinnen und Ärzte ist diese Ausgangslage fachlich sehr anspruchsvoll. Für ein Regionalspital bedeutet dies eine grosse Herausforderung, ist es doch stärker auf die breite Grundversorgung als auf spezialisierte Behandlungen ausgerichtet. Weil Krebserkrankungen aber häufig auftreten, gehören sie in das klassische Spektrum des Behandlungsangebots eines Regionalspitals. Wichtig ist darum, dass auch kleinere Spitäler eine Onkologie anbieten können, die den neuesten Erkenntnissen der Forschung entspricht.

Enge Kooperation zwischen Region und Zentrum

Vor diesem Hintergrund haben das Spital Lachen und das UniversitätsSpital Zürich (USZ) den Weg der engen Kooperation gewählt - auf personeller und fachlicher Ebene. Der leitende Onkologe, der im Spital Lachen tätig ist, nimmt gleichzeitig auch ein Pensum im USZ in gleicher oder ähnlicher Funktion wahr. Er verbindet die beiden Institutionen in einem Leistungsbereich. So können alle wichtigen Informationen leicht beschafft oder ausgetauscht werden, und es ist sichergestellt, dass auch in der Region die betroffenen Patientinnen und Patienten eine medizinische Behandlung auf universitärem Niveau erhalten - ohne ins Zentrumsspital fahren zu müssen. Im Bedarfsfall sind auch die Wege ins Universitätsspital einfach und die richtigen Spezialisten können direkt vermittelt werden.

Vorteile für Patienten und Spitäler

Für die meisten von einer Krebserkrankung betroffenen Patienten bedeutet die Diagnose einen schweren Einschnitt im Leben. Die intensiven Behandlungen stellen eine grosse psychische und physische Belastung dar und erstrecken sich über viele Monate. Das beschriebene Angebot wird darum in zunehmendem Masse gerne in Anspruch genommen. Die Behandlung findet in einem sehr persönlichen Umfeld statt, Anfahrtswege fallen weg und der Kontakt zu den eigenen Hausärzten bleibt eng.

​Kontakt

 



Evelyne Reich
Direktorin Spital Lachen AG
T: +41 (0)55 451 30 00

www.spital-lachen.ch