Sponsored Post

Unternehmensbeitrag / Krebsforschung

Krebsforschung gezielt unterstützen

2014

Damit Krebspatienten rasch von neuen Therapien profitieren können, ist eine professionelle Forschungsarbeit wichtig. Dabei sind wir auch auf Ihr Engagement angewiesen.

Jedes Jahr erkranken mehr als 37’500 Menschen in der Schweiz an Krebs, über 16’000 sterben an ihm. Medizin und Pharmaindustrie sind hier gefordert. Um das Leiden der Betroffenen sowie die Sterblichkeitsrate zu reduzieren, ist die Entwicklung ganz neuer Krebstherapien ebenso wichtig, wie bestehende Therapien zu optimieren. Die Neuentwicklung von Medikamenten, deren Erforschung und Entwicklung, liegt vor allem in den Händen von Pharmaunternehmen. Wie bereits zugelassene Krebsmedikamente und andere Therapien verbessert werden, ist hingen eine Aufgabe der klinischen Krebsforschung. Sie erforscht beispielsweise, ob durch die Kombination bestimmter Medikamente bessere Ergebnisse erzielt werden, welche Behandlungszyklen und Dosierungen für bestimmte Tumorarten den grössten Nutzen bringen und wie Medikamente, Operationen und Bestrahlung sinnvoll kombiniert werden.
Diese Forschungsarbeit ist jedoch sehr aufwendig und kostenintensiv. Und sie muss koordiniert sein, damit Doppelspurigkeiten vermieden und Ergebnisse schneller erzielt werden. Durchgeführt werden die Forschungsprojekte nicht allein an einem Universitätsspital oder anderen grossen Spitälern in der Schweiz, sondern gleich an mehreren Standorten. Dem entsprechend wird auf die Vernetzung untereinander besonders viel Wert gelegt. Koordiniert werden diese Forschungsprojekte durch die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) und die Schweizerische Pädiatrische Onkologiegruppe (SPOG). Ziel ist es, dass die Forschungsprojekte praxisnah und von hoher Qualität durchgeführt werden und Patienten möglichst rasch von den Therapien profitieren. Die Patienten profitieren daher schweizweit von einer Verbesserung der Krebsbehandlung.
Die Schweizerische Stiftung für Klinische Krebsforschung (SSKK) unterstützt diese Forschungsprojekte. Sie ist die einzige Stiftung, die ausschliesslich die klinische Krebsforschung in der Schweiz unterstützt. Finanziert wird sie aus privaten Spenden und Legaten. Welche Projekte unterstützt werden, entscheidet der Stiftungsrat, der sich aus Persönlichkeiten aus Forschung und Politik zusammensetzt. Dazu gehören zum Beispiel die ehemaligen Nationalräte Norbert Hochreutener (Präsident) und Brigitta M. Gadient, Prof. Dr. Richard Herrmann vom Universitätsspital Basel und Prof. Dr. Felix Niggli vom Universitäts-Kinderspital Zürich.
Mut machen derzeit unter anderem Forschungsfortschritte bei der sogenannten Antikörpertherapie, bei der Blockaden des Immunsystems umgangen werden. Hier setzt sich die SSKK ebenso ein, wie bei der speziellen klinischen Krebsforschung bei Kindern.

Professor Dr. Richard Herrmann, Arzt am Universitätsspital Basel
Norbert Hochreutener, Präsident des Stiftungsrates

So unterstützen sie uns

Damit durch unser aller Engagement Krebserkrankungen wirkungsvoll bekämpft werden können und unsere Krebsforschung weiterhin Früchte trägt, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse und Ihre Spende auf das folgende Spendenkonto:
Berner Kantonalbank
Schweizerische Stiftung für Klinische Krebsforschung
3008 Bern
IBAN CH61 0079 0042 4846 7751 6
Mehr über uns unter:
www.klinische-krebsforschung.ch
Schweizerische Stiftung für Klinische Krebsforschung
Fondation suisse pour la recherche clinique sur le cancer
Fondazione sivzzera per la ricerca clinica sul cancro